Projekte des Forschungscamps in den Sommerferien vom 2.-6. November 2010
Hier finden Sie eine Übersicht über die Projekte, mit welchen sich die Schüler beim achten Forschungscamp beschäftigt haben. Die Projektbeschreibungen wurden von den Schülern selbst angefertigt!
Aufgrund von Semesterbetrieb konnte diesmal nur eine beschränkte Zahl an Teilnehmern berücksichtigt werden. Der Fokus lag hierbei auf Projekten, die voraussichtlich bei Jugend-Forscht eingereicht werden.
Erforschung des Phänomens der Einzelblasen-Sonolumineszenz |
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Robert Reichert | Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim |
In diesem Forschungscamp habe ich an dem Phänomen der Einzelblasen-Sonolumineszenz weitergeforscht. Da die E-Werkstatt mir einen leistungsfähigen Verstärker gebaut hat, versuchte ich zunächst dieses Phänomen in einem Plexiglasquader hervorzurufen. Da dies jedoch scheiterte, machte ich einen Schritt zurück zu meinem sphärischen Gebilde, dem Glaskolben aus dem Sommercamp 2009. Hierbei schaffte ich es bei einer Resonanzfrequenz von 25kHz und einem Rechtecksignal, dass sogar einzelne Bläschen im Kolben gefangen wurden. Jedoch begannen sie leider noch nicht zu leuchten. Um dies zu erreichen habe ich zwei Lambda-viertel Hörner aus Aluminium in Auftrag gegeben, um die Energie besser in das System einzukoppeln. Am letzten Tag habe ich mich noch etwas intensiver mit der Theorie der SBSL beschäftigt. Ich erhoffe mir dadurch noch eventuelle Fehler im System zu entdecken.
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SET! - Das wahrscheinlich mathematischste Kartenspiel der Welt |
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Kevin Höllring | Städt. Johannes-Scharrer-Gymnasium Nürnberg |
Fortsetzung des Projektes vom Forschungscamp im September 2010.
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Roof Guard |
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Regina Mertel | AUDI AG Ingolstadt |
Verena Rahmsdorf | AUDI AG Ingolstadt |
Unser Projekt dient zur Erinnerung des Kraftfahrzeugführers bei beladenem Dachträger.
Es soll davor schützen, dass beim Einfahren in die Garage, Tiefgarage o.ä. erhebliche Schäden am Fahrzeug selbst entstehen.
Zunächst haben wir versucht, ein akustisches Funkeinparksystem mit LC-Display nicht als Einparkhilfe, sondern als Dachträgerwarnsystem auszuprobieren. Ein Problem stellten die US-Sensoren dar, die eine geringe Reichweite von nur 2 Metern haben. Ein weiteres war die Schaltfunktion. Das System soll nicht mit dem Rückwärtsgang, sondern mit einem Drucksensor am besten geschwindigkeitsabhängig funktionieren.
Unsere Versuche legten klar, dass US-Sensoren nicht für unser Projekt geeignet sind, da die Kanten einer Wand/Garage nicht wieder auf den Sensor zurückgesendet werden.
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Untersuchung einer Wasserbrücke |
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Jeremias Steinbauer | Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim |
Fortsetzung des Projektes vom Forschungscamp im September 2009 und Februar 2010.
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